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Mittwoch, 15. Mai 2013

Olive sensitiv

Bild von der Shopseite

Inhaltsstoffe: Olivenöl, Rizinusöl, Tonerde (teilweise Farbstoffe je nach Farbe) - 8 % Überfettung

Die Seife riecht nach gar nichts.

Der Schaum entwickelte sich zögerlich, da hat sich wohl das Olivenöl durchgesetzt, als er dann aber da war, war er schön feinporig und blieb auch ausreichend stehen. Ausgespült werden muss bei der Seife sehr gründlich wegen der Tonerde. Beim Trocknen waren die Haare schön seidig und ließen sich auch einigermaßen gut entwirren. Bis sie ganz trocken waren, hat es allerdings sehr lange gedauert und sie waren strähnig, so dass ich schon Angst hatte, das die Seife für die Haare wieder zuviel war, aber das ist bis abends (also 24 Stunden nach dem Waschen - allerdings mit Dutt für den Halbtagsjob) alles weggezogen, zufrieden war ich dann aber nicht. Die Längen waren klettig, bauschig und ohne Glanz. Am nächsten Tag sah das schon anders aus. Die Längen wurden seidig, nur die Spitzen bauschten noch. Noch einen Tag später waren die Haare einfach umwerfend: seidiger Glanz und tolles Anfassgefühl.

Bild bei Tageslicht hinterm Fenster

Die Seifen ist aus dem Shop von Waldfussel, den ich bei der Pets schon vorgestellt habe. Die Olive sensitiv kostet 5,50 Euro für 100 gr., es gibt sie auch als Probegröße mit 25 gr., die kostet dann 2,50 Euro. 

Fazit: Spätzünderseife - müsste man vielleicht auch ein paar Mal hintereinander probieren, aber um sofort schöne Haare zu haben ist sie nichts. Wegen der minimalen Inhaltsstoffe (und weil meine Haare eigentlich Tonerde mögen) kriegt sie aber noch ne Chance.


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